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Auf dem Sand 45, 40721 Hilden
1. Keine 19% MwSt. mehr! Das heißt: Sie aber auch die Unternehmen müssen keine Umsatzsteuer bezahlen. Deshalb wird in Angeboten und Rechnungen keine Mehrwertsteuer mehr aufgeführt.
2. Eine Anlage bis 25 kWp hat keine Einspeisungsobergrenze von 70% mehr.
3. Keine EEG-Umlage mehr für Photovoltaik
Förderung:
Bundesweit verfügbar sind bei der KfW besonders günstige Darlehen für Investitionen in erneuerbare Energien. Abhängig von dem Bundesland indem Sie wohnen, gibt es teilweise Förderungen. Das können günstige Zinsen für Darlehen oder sogar Zuschüsse etc. sein und auch geförderte Einspeisevergütung für überschüssigen Strom.
Hier ein Link für die Möglichkeiten in Nordrhein-Westfalen
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Die Photovoltaik-Amortisation gibt an, nach wie vielen Jahren die Anschaffungskosten einer PV-Anlage wieder reingeholt sind. Die Amortisationsdauer von Solarstromanlagen bezeichnet die Dauer, den Zeitraum, in dem die Anlage die Anschaffungskosten aus den Einnahmen aus der Produktion von Solarstrom wieder hereinholt.
Nach Abschreibung der Anlage wird nur noch Gewinn erwirtschaftet. Durch den eigenen Solarverbrauch entsteht kein direktes Einkommen, aber Sie vermeiden die Kosten für den Strombezug für jede selbst genutzte Kilowattstunde Solar. Denn ohne eine Photovoltaikanlage müssten Sie diese für etwa 40 Cent pro Kilowattstunde bei Ihrem Stromanbieter zukaufen.
Die durchschnittliche Amortisationsdauer beträgt 8 bis 13 Jahre. Die größten Einflussfaktoren sind der Jahresertrag, die Eigenverbrauchsquote und die Investitionskosten der Solaranlage.
Die Lieferung und Montage sind ebenfalls möglich.
Schauen wir uns jetzt alle Faktoren an, die einen direkten Einfluss auf die Amortisation von Photovoltaikanlagen haben. Der Jahresertrag der Photovoltaikanlage, der Ertrag einer PV-Anlage gibt an, wie viel kWh Strom im Jahr produziert wurde. Das wiederum ist von einer Vielzahl von Faktoren abhängig. Je höher die Leistung der Photovoltaikanlage, desto mehr Energie wird erzeugt.
Der Großteil des erzeugten Solarstroms wird von Ihnen selbst benutzt. Der Rest wird automatisch ins Stromnetz geleitet und gemäß dem Erneuerbaren Energien Gesetz vergütet. Die Höhe der Vergütung ist für die Dauer von 20 Jahren (plus Jahr der Installation) gleichbleibend. Nach den 20 Jahren muss ein neuer Weg der Monetarisierung gefunden werden.
Der Stromanbieter hat in Deutschland die Pflicht den Strom abzunehmen und der Anlagenbesitzer bekommt monatliche Abschlagszahlungen. Die aktuelle Einspeisevergütung beträgt ca. 7,81 Cent pro kWh.
Bundesweit verfügbar sind bei der KfW besonders günstige Darlehen für Investitionen in erneuerbare Energien. Abhängig von dem Bundesland indem Sie wohnen, gibt es teilweise Förderungen. Das können günstige Zinsen für Darlehen oder sogar Zuschüsse etc. sein und auch geförderte Einspeisevergütung für überschüssigen Strom.
Hier ein Link für die Möglichkeiten in Nordrhein-Westfalen
NRW Förderungsmöglichkeiten